Liebe Kunden,
einige von Ihnen haben anlässlich der geplanten Umstellung des BTE Clearing-Center auf eine neue Plattform ein Anschreiben bekommen, in dem der BTE Sie als Lieferant auffordert, einen Vertrag mit dem BTE zu schliessen. Außerdem soll es eine „Kostenbeteiligung“ für den Datenaustausch vom Lieferanten geben. Auf Nachfrage wird als Grund dafür die Komplexität der vielen Mappings angegeben. Die Komplexität der Mappings ist eben das Geschäft eines Clearing Centers. Wir bei Pranke kümmern uns seit knapp 30 Jahren um komplexe Mappings, und wir haben auch schon aktiv unsere Unterstützung angeboten, falls es an der Stelle Schwierigkeiten gibt.
Für Sie als Pranke Kunde gilt: Wir liefern mit eBiss seit 2015 Standard-BTE-Mappings mit aus. Zu finden sind diese unter <eBiss>/StandardTemplates/Mappings/Industry/D01B und tragen ein „BTE“ im Namen. Die neue Regelung kann also für sie nicht gelten, da Sie ohnehin bereits den BTE-eigenen Standard liefern! Aus diesem Grund sehen wir für den Vertrag und die Kostenbeteiligung keinerlei Grund. Umgekehrt fragen wir die BTE-Händler auch nicht nach einer „Kostenbeteiligung“ an der Kommunikation mit unseren Kunden. Stellen Sie sich vor, wir EDI-Dienstleister machten das quer über alle Dienstleister international - dann müsste jeder EDI-Kunde bei jedem EDI-Provider seiner Handelspartner nochmals extra bezahlen. Das entspricht nicht unserer Vorstellung, wie wir die Branche unterstützen und nach vorne bringen in diesen ohnehin schon schweren Zeiten! Mit freundlichen Grüßen, Ihr Team der Pranke GmbH
|