Beim Job-Step TradeItemManagerBookCache wurden Custom Items nicht verbucht, wenn die Option „Kein Insert“ zusammen mit „Partielles Verbuchen“ eingestellt war. Zu der Kombination fehlten bisher die Unit-Tests. Nun ist der Fehler behoben, und die Unit-Tests dazu sind erstellt.
Der Job-Step RestPush erstellt für die versendeten Anhänge einen Eintrag in den Zustand übergangen.
Die OAuth2-Authentifizierungen beinhalten nun auch die Authentifizierung mit Google OAuth2.
Erweiterung der REST-Server-Adresse um die Client ID und das Client Secret.
Erweiterung der OAuth2-Authentifizierung mit einem JSON-Body um die Parameter grant_type, client_id und client_secret und die Möglichkeit, über eine Liste weitere Parameter in den JSON-Body aufzunehmen.
Bei der Authentifizierung über OAuth2 wurde für die Client ID bzw. das Client Secret der Benutzername bzw. das Kennwort verwendet, wenn nicht gesetzt.
Z.B. bei nicht gesetztem Client Secret wurde ein gesetztes Kennwort verwendet. Diese Logik hat in der Übergangszeit funktioniert, ist jetzt jedoch
nicht mehr brauchbar und wurde entfernt. Da es jetzt häufiger die Konstellation gibt, dass z.B. das Client Secret und das Kennwort übergeben werden kann.
In der vorigen eBiss-Version waren die Verwendungsnachweise nur aktiv, wenn der Benutzer Leserechte auf Jobs, Partner Channels und Mapping hatte.
Das wurde geändert: Ab dieser Version sind die Verwendungsnachweise immer aktiv, und man kann nur zu den Elementen navigieren, auf denen mindestens Leserechte vorhanden sind.