Virtuelle Messen gehören inzwischen zum Standard in der Modebranche.

Ein besonderer Vorteil: Digitale Showrooms sind 365 Tage im Jahr geöffnet.
Mit unserem Partner, der MobiMedia AG und deren Plattform Quintet 24 laden wir Sie in  Ihre neue, digitale Zukunft ein!
Kostspielige Messestände gehören – zumindest teilweise – der Vergangenheit an.

Als Lieferant sparen Sie Zeit und Geld.

Sammeln Sie beispielsweise wertvolle Informationen über Bestseller oder Ladenhüter und passen Sie bei Bedarf die digitale Realität an Ihre konkreten Vorstellungen an.

Mit unserem eBiss Konverter und dem multifunktionalen Netzwerk eGate realisieren wir Ihren individuellen Showroom auf Quintet24!
Dabei integrieren wir die EDI-Prozesse nahtlos in Ihre bestehende IT-Landschaft.

Sie wollen mehr darüber erfahren?

Melden Sie sich kostenlos auf unserem Herbstsummit am 06.10.2021 an, oder kontaktieren Sie uns direkt.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier:
Digital Summit – Quintet24 digitale Showrooms und digitale Messe

Pranke/mg

Bebilderung GTS

Kürzlich demonstrierten über sechzig namhafte Textilhersteller ihr Interesse am neuen Global Textile Scheme (GTS), das seit knapp einem Jahr von einer Gruppe von ERP-Systemherstellern, Verbandsfachleuten und Markenherstellern entwickelt wird. In einem gut einstündigen Webinar klärten Mitglieder der GTS-Initiative über die Standardisierung von Produktdatenübermittlung in verschiedenen Anwendungsfällen auf. Ziel ist es, den automatisierten Datenaustausch mittels einer standardisierten Sprache entlang der gesamten textilen Lieferkette zu etablieren.

Während der elektronische Datenaustausch (EDI) seit bald vierzig Jahren Händlern und Lieferanten durch Vereinheitlichung der Informationen und Automatisierung des Geschäftspapierversands viel Zeit und Geld spart, waren die vorgelagerten Abschnitte der Lieferkette bislang von diesen Segnungen völlig ausgenommen. Zu vielfältig und individuell definiert erschienen die feinen Unterschiede in Materialien wie Stoffen, Garn, Knöpfen und Schnallen. Dabei liegt gerade in dieser Vielfalt enormes Effizienz-Potential. Je größer der manuelle Aufwand für eine exakte Beschreibung, desto größer die Fehleranfälligkeit, die in schlimmster Konsequenz dazu führt, dass der Konsument das fragliche Produkt nicht findet.

Hohe Datenqualität entlang der gesamten textilen Kette

GTS führt nun vor, dass es geht. Mit jahrzehntelanger Expertise in der Textilbranche und entsprechender Vernetzung im Rücken entwickelte der Initiator Andreas Schneider gemeinsam mit vorausschauenden Textilherstellern, Fashion Brands und wesentlichen IT-Herstellern die GTS Language. Dieser kodierte Katalog erlaubt den Nutzern die Kommunikation in ihrer jeweiligen Muttersprache. Um diesen Katalog zu digitalisieren und damit die Voraussetzung für die Automatisierung zu schaffen, bat Schneider die Pranke GmbH um den Aufbau einer technischen Infrastruktur. Pranke ist seit Jahrzehnten als EDI-Experte in der Branche etabliert. Binnen weniger Monate entstand eine hoch performante Plattform.

Lieferanten können dort den Bedarf an ihren Produkten sozusagen live verfolgen, besser planen und näher am Bedarf produzieren. Der Kunde erspart sich Mindermengenzuschläge und Lieferzeit. Er profitiert von einer ungekannten Datenqualität, weil er alle produktbeschreibenden Stammdaten in sein System einlesen kann – wenn denn sein Lieferant an GTS angeschlossen ist.

Damit konnten Schneider und seine Mitstreiter den Webinarteilnehmern nicht nur demonstrieren, dass GTS der Vorstufe der textilen Lieferkette nach Einbindung in die vorhandenen EDI-Prozesse den sicheren, schnellen, korrekten und kostensparenden Baustein liefert, um die Kette von Anfang bis Ende zu digitalisieren und zu automatisieren. Vielmehr bietet GTS damit schon jetzt die Möglichkeit zur Dokumentation verwendeter Materialien, wie sie von der Politik mit Blick auf die Nachhaltigkeit und den ethischen Ressourceneinsatz immer lauter gefordert und absehbar per Gesetz unumgänglich gemacht werden wird.

Derweil legen die Schöpfer des GTS ihre Hände nicht in den Schoß. Andreas Schneider und die anderen Veranstalter des Webinars, die Intex EDV-Software GmbH, Impuls AG, Pohl Softwear GmbH und textdata software gmbh, laden interessierte Unternehmen ein, sich in der Initiative einzubringen und an der weiteren Entwicklung mitzuwirken.

Erleben Sie das Webinar Webinar „GTS“ auf You Tube
und lesen Sie die Peter Büdel USER STORY von übererfüllten Erwartungen im GTS-eBiss-Projekt.

Die Verwaltung synchronisierter Verzeichnisse ist mit eBiss 3 möglich.

Man benötigt dazu jeweils einen Harddisk ChannelReceiver, den passenden ChannelSender und einen FileEventListener.

Damit nur jeweils geänderte Dateien übertragen werden, prüfen die EventListener auf das ArchivFlag, nur wenn eine Datei geändert wurde, erhält sie das ArchivFlag.
Die Dateien werden abgeholt, übermittelt und auf der anderen Seite wieder geschrieben.

Konfiguration des  EventListeners:

OnlyCheckFilesWithArchiveFlag prüft auf Dateien mit Archive Flag. Anders als sonst, wird auch auch geprüft, dass keine versteckten Dateien ausgelöst werden, außerdem muss sich die Datei auch noch exclusiv öffnen lassen, sonst schlägt der EventListener nicht an. (Man kann das im LogDebug nachverfolgen).

 

 Neue FileHandling Methode im HarddiskReceiveChannel:

Stellen Sie den Channel so ein, dass er exclusiv lockt:

Neue Einstellung im Harddisk ChannelSender für FileExists Handling:

Eine funktionierende Beispielkonfiguration ist in StandardTemplates unter DirectorySync zu finden.

 

Zusätzlich zu den vorgestellten neuen Eigenschaften gibt es noch zwei Erweiterungen. Zum einen prüft der HarddiskChannelSender auf ein gesetztes ArchiveFlag beim Schreiben und falls er das findet (Datei wurde auch beiden Seiten geändert), wird die neue Datei mit einem Zähler daneben gelegt, damit die Benutzer die Möglichkeit haben die Änderungen zusammenzuführen.

Man kann dem HarddiskReceiver nun ein MaxKB Limit mitgeben, damit nicht alle Daten sofort abgeholt werden (Im Falle grosser Verzeichnisse). Dann nimmt er so lange Dateien, bis die Grenze zum ersten mal überschritten ist, aber eben mindestens eine Datei.

Zusätzlich hat man die Möglichkeit mit der neuen JobBox MEssageContentRemover, den Inhalt grosser Dateien direkt wieder aus dem MessageStore zu entfernen.

 

 

 

 

eBiss 3 kann Strukturen in Variablen abbilden!

Stellt man in einer Rule beispielsweise eine Selektion ein, die einen typisierten Wert (inkl. auch ganze Bäume) selektiert, kann man diese auf der rechten Seite als $$VariablenName speichern. Später kann man dann im gesamten Dokument direkt auf diese Struktur zugreifen und damit weiterarbeiten.

Z.B. Speichern des gesamten OrderDokuments:

Rule: /Orders  => $$doc

Abruf später im Mapping:

Rule: $doc/@SupplerGLN

oder besser und schneller noch mit der XVar Funktion:

Rule: XVar(‚doc‘)/@SupplierGLN

oder dem Abruf der Summe der im Dokument gespeicherten PositionsMengen:

Rule: sum( XVar(‚doc‘)/Items/@Quantity )

Weitere Informationen finden sich in der Hilfe zu Variablen.

Je intensiver Sie den eBiss-Konverter einsetzen, desto leichter gerät aus dem Blick, wann, wo oder gar warum welche Änderungen oder Anpassungen das eBiss-System zu Ihrem eBiss gemacht haben.

Auch wir bei Pranke werden immer wieder aufgefordert, ein bestehendes eBiss-System anzufassen, um Anpassungen oder Erweiterungen vorzunehmen. Hat das System eine gewisse Komplexität erreicht und ist dazu nicht wirklich gut gewartet, ist guter Rat teuer. Eine manuelle Analyse ist bekanntlich sehr zeitintensiv und beileibe nicht nebenbei zu erledigen.

Also haben wir unsere Köpfe zusammengesteckt und ein neues Modul für eBiss 3 ersonnen: eBiss Analytics. Mit diesem Modul ist es möglich, sowohl statistische als auch analytische Aussagen über ein bestehendes eBiss 3-System zu tätigen. Deswegen kommt es mit diesen zwei Ausprägungen.

  • Datenanalyse (Data Analytics)
    Statistische Aussagen beziehen sich auf den Umfang der empfangenen und versendeten Nachrichten. Diese können automatisch an ausgewählte Empfänger gesendet werden. Sie bekommen Antworten auf Fragen wie: Wie viele Nachrichten schicken wir an unsere Partner – pro Tag, pro Woche oder Monat? oder: Wie häufig liefern wir an Partner X?
  • Systemanalyse (System Analytics)
    Nutzt man das Modul für eine Analyse des eBiss-Systems werden die systemspezifischen Parameter ausgewertet und in geeigneter Form (z.Bsp. als Sequenzdiagramm und/oder strukturierte Liste) in einem eigenen Namensraum innerhalb des mit eBiss ausgelieferten DokuWikis anschaulich aufbereitet.

Beispiel: UML-Diagramm der OUTBOUND-Verdrahtung eines eBiss-Systems

bird's-eye View der OUTBOUND Verdrahtung

bird’s-eye View der OUTBOUND-Verdrahtung

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Seit der eBiss 3-Version 3.0.134 ist die Anbindung an das Portal von United Parcel Service (UPS) möglich.

Mit dem lizenzpflichtigen eBiss-Modul erhalten Sie einen UPS-Sendekanal. Mit Hilfe dieses Kanals können Sie die Anbindung an das UPS-Portal einrichten. Notwendig für die Einrichtung sind die UPS-Url und die Login-Daten für die Authentifizierung. Des Weiteren können Sie in dem Modul die Validierung des Versenders/Empfängers festlegen und z.B. komprimierte Dateien direkt entpacken.

Sie möchten mehr Informationen zu unserem UPS-Modul erhalten? Wir beraten Sie gerne.

Verlinkung

Verlinkung

In eBiss 3 können Sie nun unkompliziert von vielen Punkten aus direkt über Links in andere Bereiche der Anwendung springen und diese jeweils im neuen Fenster öffnen. So können Sie z.B. aus der Nachrichtenübersicht direkt auf Ihre System- und Handelspartner zugreifen und diese bei Bedarf anzeigen und parallel bearbeiten.

Natürlich funktioniert dies auch mit anderen Bereichen wie Nachrichtenkörben oder den delegierten Jobs. Die verbesserte Navigation findet sich überall in eBiss, und die Links werden Ihnen an vielen weiteren Punkten begegnen.

Gleichzeitiges Editieren mehrerer Elemente

Klickt man auf die Bearbeiten-Schaltfläche, nachdem man mehrere Datensätze selektiert hat, erscheint eine Eingabemaske mit den gleichzeitig editierbaren Eigenschaften. Gleiche Werte erscheinen hier wie in der normalen Detailansicht, unterschiedliche Werte werden als solche annotiert.

Shadowcopy-Plugins

Mit der neuen Shadowcopy-Funktion ist es möglich, neue DLL-Dateien in das Plugin-Verzeichnis zu kopieren, ohne den eBiss-Dienst oder den WinClient neu starten zu müssen. Über den Menüpunkt ► Wartung können Sie nun einfach die Shadowcopy Plugins auf dem Client aktualisieren, um die neuen Plugins unmittelbar verwenden zu können.

Neue Datenbankunterstützung

eBiss 3 unterstützt neben MSSQL Server, MySQL und SQLite neu auch PostgreSQL.

Knotenweite Eindeutigkeit bei GLN oder Lokation

Unter ► Einstellungen ► Systemeinstellungen können Sie nun auswählen, ob die GLN einer Lokation innerhalb des Knotens eindeutig sein soll oder nicht. Außerdem können Sie entscheiden, ob die Teilnehmernummer eines Partners innerhalb eines Knotens eindeutig sein soll.

Integrierte Lizenzverwaltung

Die Lizenz kann einfach online geprüft/aktiviert werden, oder bei sensiblen Systemen ohne Internetverbindung auch durch Importieren einer Lizenzdatei.

Die Suchfunktionen in eBiss 3 erleichtert Ihnen an vielen Stellen Ihre täglichen Aufgaben.

Nun gibt es eine Schnellsuche in den Job- und Mapping-Editoren. Sie können via Strg+F nach textuellen Inhalten suchen, deren Vorkommen zählen und im Mapping-Editor beispielsweise die gefundenen Ergebnisse direkt ersetzen.

So behalten Sie auch in komplexeren Jobs und Mappings den Überblick.

Eine Systemweite Suche ermöglicht ihnen das rasche Auffinden aller möglichen Objekte.

Die Filter können gespeichert und wieder importiert werden.

eBiss 3 - EDI-Konverter
Mapping-Editor und -Debugger verschmelzen

Mapping-Editor und -Debugger verschmelzen

Die Bedienung des Mapping-Editors ist nahezu gleich geblieben. Neu ist, dass das Abbilden von Feldern aufeinander nun auch von der Ziel- zur Quellseite („von rechts nach links“) erfolgen kann.

Ein Highlight ist die aufgehobene Trennung zwischen Mapping-Editor und Debugger. Wenn Sie nun eine Nachricht in ein Mapping geladen haben, können Sie die Auswirkungen von Änderungen am Mapping direkt live erkennen. Der Menüpunkt zum Anwenden der Mapping-Regeln auf eine Nachricht befindet sich unter dem Menüpunkt ► Debugging ► Mapping anwenden.

Anzeige und Bearbeitung von Variablen

Beim Debuggen werden sowohl die globalen Source- und Target-Frame-Variablen, als auch die individuell im Mapping gesetzten Variablen angezeigt. Die Source-Frame-Variablen können im Mapping-Debugger geändert werden, um auch hier live zu testen.

Zweites Mapping ohne Datei-Zwischenspeichern starten

Das Zielobjekt, das beim Anwenden = Debuggen des Mappings befüllt wurde, kann nun direkt das zweite Mapping starten und wird dort zum Ausgangsobjekt für den nächsten (manuellen) Konvertierungsschritt. Bislang musste man hierfür erst eine Middleware-XML-Datei speichern, das zweite Mapping im Debugger öffnen und jene Datei wieder dort laden.

eBiss 3 bietet in jedem Mapping künftig oberhalb des Zielobjekts die Schaltfläche „Debugging“: Hier kann wie bisher das Zielobjekt als Datei gespeichert werden, oder das Folge-Mapping ausgewählt werden.

Nachrichten in eBiss

Nachrichten in eBiss

Der Umgang mit Nachrichten ist in eBiss 3 komfortabler geworden. Zum einen erscheint nun bei der Auswahl von Nachrichten eine Vorschau der Inhalte in der MessageBox, zum anderen stehen erweitere Mechanismen zum Debugging von Nachrichten zur Verfügung.

Eine Nachricht kann nun z.B. direkt analysiert werden, um den Typ der Nachricht zu ermitteln, Kommunikationspartner zu bestimmen oder den Nachrichteninhalt in Dokumente zu unterteilen, ohne vorher einen entsprechenden Job erstellen zu müssen. Hierfür muss lediglich die entsprechende Infrastruktur im Typrepository vorhanden sein (Recognizer, Analyzer, Typdefinition und Reader) und bei selektierter Nachricht den Menüpunkt ► Nachricht debuggen ► Nachricht analysieren auswählen.

Eine so analysierte Nachricht kann anschließend verwendet werden, um ein Mapping oder einen Report zu debuggen. Hierzu wählen Sie lediglich die entsprechende Aktion unter dem Menüpunkt ► Nachricht debuggen. Als Ergebnis erscheinen dann alle diejenigen Mappings bzw. Reports , die den Typ der ausgewählten Nachricht als Quelltyp verwenden.