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Die Pranke GmbH unterhält Geschäftsbeziehungen mit Firmen in vielen Ländern, wir kommunizieren international. Unsere Kunden und Partner sitzen zum Beispiel in Großbritannien, in Frankreich, in den Niederlanden, in Skandinavien oder in Asien. Ein schönes und breit gestreutes Kunden-Portfolio.

Für den Erfolg der Kommunikation mit den Partnern gibt es Aspekte, die über das reine Beherrschen einer Fremdsprache hinausgehen. Die Kunst liegt darin, feine Nuancen zu erkennen und Zwischentöne herauszuhören. Eine gut geschriebene E-Mail ist eine potentielle PR-Quelle, eine schlecht geschriebene E-Mail führt dagegen zu Missverständnissen oder Ärger. Es gibt Kundengespräche, die ausgezeichnet über die Bühne gehen, andere wiederum entpuppen sich plötzlich als unerwartete Katastrophe.

Nicht umsonst gibt es seit einiger Zeit das Studienfach „Interkulturelle Kommunikation“, dabei handelt es sich um ein Problemfeld der Lebens- und Alltagswelt, dem eine ständig wachsende Bedeutung zukommt. Geben Sie den Begriff doch einfach einmal in die Suchmaschine ein, die Anzahl der Treffer spricht Bände.

Bereits im 16. Jahrhundert gab es einen weltumspannenden Handel mit Beziehungen zwischen Kulturen und Ökonomien, die Vernetzung erreicht aber mit der Globalisierung eine neue Dimension.
Kommunikationsforschung hat sich zu einem wichtigen Teilbereich der Wirtschaftswissenschaft entwickelt.

Im Tagesgeschäft lernen wir, die Außenwahrnehmung in unsere Kommunikation mit einzubeziehen. Wir schauen über den Tellerrand. Manch einer hat das im Blut, es sind die geborenen PR-Genies, die sich grenzen- und themenübergreifend über alles unterhalten, seien es Fußballergebnisse, Theateraufführungen, Rotwein oder die Liebe.
Dieses Talent wird gerne unterschätzt. Der gepflegte Smalltalk öffnet Türen!

Um sich erfolgreich zu verständigen, sollten wir versuchen die Gesten des anderen zu verstehen, es gibt nämlich eine Art kulturellen Code, der  nicht so einfach zu entschlüsseln ist.
Diese wichtigen, fast unsichtbaren Signale, äußern sich übrigens nicht nur in der direkten verbalen Kommunikation, sondern auch in den vielen E-Mails, mit denen wir täglich konfrontiert werden.

Kommunikation fängt im Kleinen an, mit den Kollegen, dem Partner, den Kindern, den Freunden. Beobachten Sie sich doch einfach einmal selbst und untersuchen Sie dabei Ihre Art zu kommunizieren, vielleicht gelangen Sie zu  überraschenden, neuen Erkenntnissen.
Frei nach Willy Brandt: „Wir wollen mehr Kommunikation wagen“.

Begrüßungsrituale der Welt

  • Frankreich
    Fast schon eine Wissenschaft. Petit bisou rechts, petit bisou links.
    Aber mit welcher Wange wird angefangen? Knigge-Expertin Tanja Kuchenbecker rät:
    „Meist küsst die eigene rechte Wange die rechte Wange des Gegenübers
  • England
    Auf keinen Fall körperliche Nähe. Abwarten bis die Hand gereicht wird!
  • Italien
    Ist man nur flüchtig bekannt, begrüßt man sich korrekt per Handschlag, während bei guten Bekannten die Begrüßung auch herzlicher ausfallen kann (z.B. mit Schulterklopfen). Das Küssen bei der Begrüßung (zuerst links, also rechte Wange des Partners, dann rechts, linke Wange) ist nur bei guten Bekannten und ausschließlich zwischen Männern und Frauen oder zwischen Frauen üblich.
  • Nordpol
    Die Inuit, die in der Region um den Nordpol leben, begrüßen sich zum Teil noch mit Nasenküssen
  • Japan
    Händeschütteln unüblich, besser ist eine leichte Verbeugung. Guten Tag heißt auf Japanisch übrigens: Konnichiwa